Des Entwicklung des Hundes

Fürchtet sich der Hund plötzlich vor alltäglichen Dingen? Vermutlich hat er die "Spooky Periods" erreicht

Fürchtet sich Ihr rund 5 Monate alter Welpe plötzlich und scheinbar grundlos vor Dingen, die bislang keine Probleme darstellten, hat er vermutlich die sogenannten "Spooky Periods" erreicht. Diese Fremdelphase tritt ungefähr gleichzeitig mit dem Beginn der Pubertät sowie der Geschlechtsreife ein, dauert aber weniger lange an. Mit den richtigen Kenntnissen können Sie Ihren Hund durch die "Spooky Periods" leiten, ohne bleibende Probleme im Erwachsenenalter zu riskieren.

Die Entwicklung des Hundes vom Welpen zum erwachsenen Hund

Hundewelpen werden relativ hilflos geboren, wachsen aber schnell zu selbstständigen Individuen mit einer einzigartigen Persönlichkeit heran. Eine überwältigende Reise, bei der der Hund viele verschiedene Phasen durchläuft. Indem wir die unterschiedlichen Entwicklungsstadien verstehen, können wir sein Verhalten leichter nachvollziehen und diesem angemessen begegnen.

Was macht man mit einem schwierigen pubertierenden Hund?

Der niedliche Welpe wächst heran und verändert sich ganz plötzlich zum schwierigen Teenager, der nicht auf Sie hört. Die beste Art, mit einem Hund in der sogenannten Trotz- oder Flegelphase umzugehen, ist zu verstehen, dass der Hund noch nicht erwachsen ist. Zudem sollten Sie weiter an der Beziehung zueinander arbeiten, die Sie bereits entwickelt haben.

So trainieren sie ihren Hund, allein zu sein

Als Hundebesitzer müssen Sie Ihren Vierbeiner hin und wieder alleine lassen können. Da der Hund ein Rudeltier ist, das sich am wohlsten in Gesellschaft anderer fühlt, kann es einige Zeit dauern, ihn an das Alleinsein zu gewöhnen. Wir empfehlen, bereits im Welpenalter damit zu beginnen und den Schwierigkeitsgrad langsam aber sicher im eigenen Tempo des Welpen zu erhöhen. So ist das Risiko geringer, dass der Hunde destruktive Verhaltensweisen entwickelt, zum Beispiel zu bellen oder Sachen zu zerbeißen, wenn er alleine ist.

Umgebungstraining mit dem Welpen – was, wann und wie

Im frühen Alter sind Welpen besonders empfänglich für soziale Anreize – die perfekte Zeit für das Umgebungstraining, um das junge Tier an die Welt um uns herum zu gewöhnen. Mit dem Training legen Sie den Grundstein zur Entwicklung eines harmonischen erwachsenen Hundes, der sich an verschiedenen Orten und mit unterschiedlichen Menschen wohlfühlt. Wir bei Bozita haben eine praktische "Checkliste" zusammengestellt, in der Sie einige alltägliche Phänomene finden, die Sie mit dem Welpen beim Umgebungstraining üben können.